Hin und her und hinterher

von Kurt Mühle

Erlebtes und Erdachtes mit Geschichten um Peter und Luise

      

Humorige, mystische, nachdenklich stimmende, schicksalhafte, spannende Erzählungen vereint dieses Buch.

Teils erdacht, teils erlebt. -

Zwei Berliner Frechdachse verirren sich mit Opa aus dem Sauerland in Wuppertal bei einer aufregenden Schwebebahnfahrt. -

In einer Geisterbahn hat Jessica ihr "first date", - wie einst der Autor, der drei peinliche Rauswürfe aus seinem Leben schildert: als Messdiener, als Chorknabe, als Tanzschüler. -

Bastian trifft seine alte Bekannte Marion Zelenka wieder; zu dumm, dass sie inzwischen Kriminalhauptkommissarin ist! -

Vielleicht wäre sie die Frau seines Lebens geworden, wenn er auf dem Bahnsteig mehr Mut aufgebracht hätte. Seinen Zug verpasste er nicht, aber vielleicht die große Liebe. -

Gerda verdankt dem Geist eines Toten ihr Leben, und Grit verdankt ihm, dass sie nicht zur Mörderin wurde. -

Peters Fahrradunfall stürzt ihn in eine Ehekrise; Luise kocht vor Eifersucht. - Sie kann in Wahrheit richtig gut kochen, - auch wenn es dem Pärchen aus Meschede nicht so recht mundet. -

Noch weniger kulinarisch angetan sind jene vier, die eine merkwürdige Tomatensuppe serviert bekommen. Wirklich aufgebrühter Mülleimer?

 

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